Partnerprogramme Atlas

Auxmoney ein erfolgversprechendes Partnerprogramm

Auxmoney bietet Webmastern eine vielzahl an Werbeformaten an, um alle möglichen Werbeplätze zu bedienen. Attraktive Provisionen, eine übersichtliche eigene Plattform und Werbevideos unterstützen und motivieren Webmaster um mit Auxmoney Geld zu verdienen.

Schaltplatz.de mit neuem Design

Schaltplatz.de startet mit neuem Design und neuen Features. Es wurden zahlreiche technische Verbesserungen hinsichtlich Statistiken eingeführt. Dies ermöglicht eine noch bessere Übersicht der Webseitenaufrufe

 

 

10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte.

Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen

Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test

Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen

Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64 Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen

Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren

In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen

Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen

Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben

Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren

Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten

Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

Bildquellen

  • Advertising concept: Growth Graph and E-mail Marketing with optical glass: photodune - maxkabakov

 

 

GELD IM INTERNET VERDIENEN?

Netzninjas

9 Tipps für B2B-Suchmaschinenmarketing

Google AdWords ist ein effektiver Weg, um die eigene Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und sich so langfristig Wettbewerbvorteile zu sichern. Dieses bewährte Online-Werbeformat ist prinzipiell für alle B2B-Branchen interessant – besonders aber für Dienstleistungen, die erklärungsbedürftig oder kostenintensiv sind bzw. eine längerfristige Investition darstellen.

Aber auch Firmen in Nischensegmenten bietet AdWords große Vorteile: Der Konkurrenzdruck ist hier überschaubar, was zu geringen Klickpreisen und einer erfolgsversprechenden Leadgenerierung führt. Smarketer, die erfolgreiche Full Service-AdWords-Agentur, präsentiert neun Expertentipps zum effektiven AdWords-Einsatz im B2B-Bereich:

Tipp 1: Webseitenauftritt auf mobile B2B-Kunden optimieren

Mobile Endgeräte sind heutzutage oft erstes Informationsmedium. Daher ist ein mobil optimierter Webauftritt auch für B2B-Unternehmen ein Muss. Da B2B-Kunden Anbieter für die erste Kontaktaufnahme erfahrungsgemäß anrufen, sollten sowohl bei der mobilen als auch bei der Desktopversion der Website direkte Kontaktmöglichkeiten (Telefonnummer, Skype oder Live-Chat) und ein eindeutiger Call-to-Action („Jetzt kontaktieren“) prominent in die Webseite integriert werden. Ein guter B2B-Webseitenauftritt ist zudem klar strukturiert und gibt einen guten Überblick über das angebotene Produkt- bzw. Dienstleistungsspektrum.

Tipp 2: Werbemittel auf die Zielgruppe anpassen

Jeder erfolgreichen AdWords-Kampagne liegt die genaue Definition und Kenntnis der eigenen Zielgruppe zugrunde. Wichtig für die Werbemittel ist dabei die Wahl einer professionellen und der Zielgruppe vertrauten Terminologie. Bedient ein Dienstleister unterschiedliche Sparten (z. B. Gastronomie und Hotellerie), sollten die Formate entsprechend differenziert gestaltet und auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet werden. Die Vorzüge gegenüber dem Wettbewerb sollten dabei möglichst im Vordergrund stehen, idealerweise in Kombination mit einem Call-to-Action wie z. B.: „Jetzt beim Testsieger Angebot anfordern“.

Tipp 3: Passende Handlungsaufforderungen in Anzeigen einbauen („Jetzt anrufen“)

B2B-Unternehmen haben oft erklärungsbedürftige oder kostenintensive Produkte bzw. Dienstleistungen, bei denen sich Interessenten nicht sofort entscheiden werden. B2B-Firmen sollten deshalb immer seriös wirken und Vertrauen wecken. Das ist auch bei der Gestaltung der Anzeigentexte zu beachten. Man kann bspw. in Text- und Banneranzeigen die Call-to-Actions wie „bestellen“ oder „jetzt kaufen“ weglassen und stattdessen die für die jeweilige Lead-Generierung relevanten Formulierungen wie „downloaden“ oder „jetzt anrufen“ integrieren.

Tipp 4: Anzeigen zur richtigen Zeit schalten

B2B-Kunden informieren sich über B2B-Firmen meist während der üblichen Bürozeiten. Dies sollte im Werbezeitplaner in Google AdWords berücksichtigt werden. Mithilfe dieses Tools kann auf Kampagnenebene auf 15 Minuten genau definiert werden, zu welchen Tageszeiten die Kampagnen laufen sollen. Oftmals macht es keinen Sinn, AdWords am Wochenende zu schalten, da die Erreichbarkeit der Ansprechpartner nicht gewährleistet werden kann. Dies führt zu schlechten Conversionraten.

Tipp 5: Alle AdWords-Kanäle zur Markenstärkung bedienen

Mit der Optimierung von AdWords-Kampagnen im B2B-Bereich sollen der relevante Traffic und die Interaktionen mit der Website, wie z. B. Kontaktformulare ausfüllen, generiert werden. Die Kosten-Umsatz-Relation ist dabei oft zweitrangig. Um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, empfiehlt es sich, alle AdWords-Kanäle zu bedienen, also die Anzeigen neben der Google-Suche auch bspw. auf Partnerwebsites von Google (Google Display Netzwerk), auf YouTube und in Gmail-Postfächern (Gmail Sponsored Promotions) zu schalten.

Tipp 6: Remarketing-Kampagnen starten

Im B2B-Bereich sind Kaufentscheidungen langwieriger und zeitintensiver. Der Einsatz von Remarketing ist deshalb hier besonders ratsam, um potenzielle Kunden kontinuierlich auf sich aufmerksam zu machen. Mögliche Streuverluste lassen sich durch den Einsatz und die laufende Evaluation von diversen Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) minimieren.

Tipp 7: AdWords-Kampagnen überwachen & regelmäßig auswerten

Auch im B2B-Bereich ist es möglich, den Erfolg von AdWords-Kampagnen zu messen – die relevanten Parameter sind hier aber anders: Es können bspw. Anrufe und das Einsenden von Kontaktformularen genau getrackt, dem jeweiligen Keyword zugeordnet und ausgewertet werden. Somit lassen sich die Kosten und Umsätze pro Lead genau erfassen und die Kampagnen besser aussteuern.

Tipp 8: Das Partnernetzwerk stärken

Mit AdWords lässt sich nicht nur der Direktvertrieb, sondern auch das eigene Partnernetzwerk stärken und bewerben. So können Händler vor Ort beworben werden – besonders interessant bei kostenintensiven Produkten, wie bspw. landwirtschaftliche Maschinen, die die Kunden gern auch mal live sehen wollen, bevor sie diese kaufen. Das bedeutet aber auch, dass man bei der Websitegestaltung die Partner entsprechend berücksichtigen muss. So profitieren Hersteller und Händler gleichermaßen von der Google AdWords-Werbung.

Tipp 9: AdWords international schalten und global wachsen

Es ist möglich, Google AdWords-Kampagnen in verschiedenen Sprachen und sogar global zu schalten. Auf diese Weise lassen sich B2B-Kunden und -Partner aus dem Ausland kosten- und zeiteffizient im Internet ansprechen. Aber Vorsicht: Internationale B2B-AdWords-Kampagnen funktionieren nur in Verbindung mit einer professionellen B2B-Webseite in der jeweiligen Landessprache.

Bildquellen

  • Finden-statt-Suchen: © Trueffelpix - Fotolia.com

 

 

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